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s,i Christi. Hier wird uns Christus, das herr-je Kleid der Freuden anaezogen, denn so baldein Mensch mildem Blute ZEsu Christi bespren-get wird, so wird ihm keine Sünde mehrzuae-rechnet, sondern eitel Genade und ewige Gerech-tigkeit und Seeligkeit.
Alle Gerechtigkeit, alle Tugenden, wiesie auch seyn können, kommen von dem lieben Hei-lande, hier werden wir seine Kinder, hier werdenwir Tempel des Heiligen Geistes, hier werden wießrben des ewigen Lebens, nach der Hoffnungwie Paulus Tito mit klaren Worten be-zeiget, und spricht: GOtt hat uns seelig gemachtdurch das Bad der Wiedergeburth und Erneu,rung des Heiligen Geistes, welchen er über unsabgegossen hat reichlich, durch JZsum Christumunsern Heyland, aufdaß wir durch desselben Gna-de gerecht und Erben sind des ewigen Lebens,nach der Hoffnung, das ist gewißlich wahr. Sol-ches will ich, daß du fest lehrest, aufdaß die, sonun gläubig worden sind, in einem Stande gut-trr Wcrcke erfunden werden.
t4. Es ist höchstnökhiq daß wir wissen, daß wirhier schon seelig sind, denn dieses nicht wissen, istdie gröste Unwissenheit, die man haben kan, vorwelcher man sich ins Hertz schämen soll. Nichtswissen, bey dem hellen Licht des Evangelii, unddaß man schon seelig ist, das ist des leidigen Teu-fest, höchste Kunst, Würckung, Freude und Ge,spölte. Denn solle er nicht lachen, wenn er sie-C - hek,