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ge Redner verstummen. Doch folget gleichwohldis daraus: Sind wie GOttes Kinder in der
Maasse JEsu Christi, so ist der Himmel unser ^mit allen heiligen Engeln , und allem was drin-nen ist, wie St. Paulus bezeuget Cor. z. Es ist ' ^alles euer, es sey das gegenwärtige, oder das zu» /künffitze. .
so. Ein gläubiger Christ, hatt durch seine«Glauben und Tauffe schon alle Dinge, nur daßer es nicht aufgedeckt siehet M drefts Lebenswillen, welches die Offenbahruug solcher Gütkecnicht ertragen möchte, Rom. 8. Ihr seyd schon ^seelig, jedoch in der Hoffnung , das ist, ihr seheksnoch nicht, ihr wartet sein, darum soll eines Chriv ZU'.::sten Merck nicht auf Verdienste gerichtet seyn, chÄi-sondern auf den Nutzen des Andern. Mi<K
si. Die herrlichen und himmlischen Gütter derAuserwehlten Gläubigen, werden hier schon inder Tauffe durch den Glauben mitgetheiltund von GOtt uns geschenckt; denn das Heyl ^Christi kommt in diesem Leben schon zu uns, hierwerden uns die Sünden vergeben, hier werdenwir von denselben gereinigt durch das Blut JE- ^su Christi, das aus seinen Wunden häuffig ge- ^flössen, hier werden sie geworffen in die Tieffe des 5Genaden-Meers, und ewige Vergessenheit. Hierwird das auserwehlte Vvlck GOttes, Heller undschöner als der Himmels-Glantz. Hier auf Er- --den geschieht die suliilication, hier wird denGläubigen zugerechnet, die gantze Heyligkeit JE- ? ^ ^