vnd eſſich/ mandelnußlin/ mandelmilch jnnger huͦner pruͦemit ſchoͤnē brot mag er eſſen Man ſoll in auch nit übertreyben mit eſſen vn̄ mit trickē das mittel halt/ wan̄ zuͦ vil dzpringt ſchaden/ zuͦ wenig des geleÿcher/ das mittel halt ſowirt et deſt ee geſund Item et mag wol nieſſen on alle ſorge zuͦ einer außtreÿbender aͤrczneÿ/ wan̄ er wil Caſſia fiſtule mit gerſten waſſet durch getrungen Er mag nieſſen margram oͤpfel/ holczoͤpfel paumranczen zitron manus xp̄i zucker roſat. Item er mag trincken gerſtenwaſſer/ mardiſtewaſſer holczoͤpfeltranck erbſichtranck/ eÿngemacht ſchlechDas alles kuͤlet in/ vnd bringt ÿm nit ſchaden/ dann diebeſt aͤrczn eÿ iſt in dem / vnd andern ſiechtumen ſich orden.lich halten/ vnd allzeÿt ein auffmercken haben wz ÿm woloder übel zÿmm Alſo nit mer¶ Das nüczlich buͦch von ordnung der geſuntheit hat getruckt vn̄ volendet. HannsBaͤmler zuͦ Augſpurg/ ann montage vorSant Marien magdalenen tag. Nach criſti geburd Tauſent vierhundert vnd jmSechß vnd ſÿbenczigiſtem jare.
Druckschrift
Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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