v̓ſchwindē/ ſeind im aber die augē ze groß in dē haubtvn̄ flieſſen ſet/ das bedeüt übrige feÿchtikeyt Stinckteinē menſchen d̓ atem das nit vō den czaͤnen kōmt/ dzbedeüt faulung in dē menſchen.¶ wie man ein geſundē beÿ geſuntheit behaltē ſoͤlEr ſein geſuntheÿt behaltē woͤll der ſoͤl allczeit wonen da friſcher vn̄ geſund̓ luft ſeÿvn̄ ſol ſich huͤten vor geſtāck vn̄ boͤſem ſchmack/ dan̄ wer dauō ſiech wirt dē mag man hart helfen/ wan̄ d̓ ſtanck geet mit dē atem in alle gelider/ vn̄allerm eÿſt zuͦ dē hirn̄ vn̄ zuͦ der pruſt.¶ wie man ſich nach ÿeder czeit richten ſoͤllg iſt nücz ſich nach einer yeden czeit ze haltenNaͤmlich in dē ſumer ſol man nit haiß ſpeiß noch tranck nemē/ beſund̓ die leüt die vōYInatur haiß ſeind die ſoͤllē haiß ſpeiß fliehen. Im herbſtmag man wol haiß ſpeiß eſſē/ des geleÿchē im wintervō d̓ keltin wegē/ vn̄ ſol oft badē vn̄ ſich allweg huͤtēvor keltin nach dē bad/ vn̄ ſol auch darauff nit trinckēnoch eſſen vncz man wol geraſt hat. Im maÿen magman wol eſſen ſpeÿß die wed̓ zuͦ kalt noch ze warm iſtwan̄ die czeÿt auch weder zuͦ kalt noch ze warm iſt.¶ was geſuntheÿt an gewonheÿt ligtv ſolt mercken dz groß geſuntheit iſt gelegenan den digen die man gewont hat/ wan̄ hatMein man übel geeſſen vn̄ trūcken vn̄ vil gearbeÿt vn̄ wirt darnach muͤſſig geen vn̄ wol eſſē vn̄ trīcken/ er wirt ſiech/ wann erhat ſein nit gewonet. Alſo
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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