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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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viſpuls iſt groß vn̄ traͤg/ er iſt allweg wol beÿleib vn̄ ſchlafft geren/ er hat auch vil ſpeÿchel in mund/ an ſeinen ſÿtten iſt er nit gaͤch vn̄ iſt nit kuͤn Hat er aber keltin vn̄ dürre mer dan̄ hicz vn̄ feÿchtin/ ſo er iſt gerentraurig vn̄ fürcht im ſere. was er boͤß tuͦt das beſchichtheÿmlich ſein antlücz iſt im ſchwarcz. Boͤſer ding lachter geren. ſein har iſt im weiß vn̄ zuͦ mal dunn vnd hatvil boͤſer gedancken. Wie man ein geſunden erken̄e. Nun hab ich geſagt des mēſchen natur/ er ſeÿ geſund od̓ ſiech. nu will ich ſagen wie man einē geſundēerkennen ſoͤll. An einē mēſchen geſund iſt/ an dem iſtdie farb weiß vn̄ das antlücz mit rotem gemiſchet vn̄iſt nit zuͦ feÿßt vnd̓ ſeinen augen/ als ob er geſchwollēſeÿ. Er iſt auch nit zuͦ mager vn̄ iſt vmb den mund nitzuͦ plaich. der puls ſchlecht im wed̓ zuͦ traͤg noch zuͦ lāgDer harn̄ iſt weder zuͦ weiß noch zuͦ rott noch zuͦ dicknochzuͦ dünn/ das bedewt einen geſundē mēſchen. Iſtaber mēſch zuͦ mager/ das kōmt von groſſer hicz vndvoübriger dürri vn̄ darūb iſt des mēſchen zuͦ fürchtē vorder dürri. Iſt aber der mēſch zuͦ feÿßt das kōmt von übriger kelten vn̄ feüchtin vn̄ iſt ſein zuͦ fürchten vorgaͤhen tod. Iſt aber der meſch an leÿb ſchwaͤr/ dz erdie augen vor ſchlaff kaum aufftuͦt/ das bedewt ein zuͦkünfftigs vallends wee. Merck auch ob im die augen/ zuͦ tÿeff in dem haubteſtanden/ ſo iſt im dami die feÿchtigkeyt vnd das pluͦte wi