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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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Da von ſeind vil menſchen geneſen. wen die peſtilencz anſtoßt ſol ſich ordenlich haltenvngering leÿcht ſpeiß nieſſē/ als v̓lornē aÿr auß eſſichvn̄ agreſt/ vn̄ iunng hennen geſotten da eſſich bey ſeÿvn̄ ſoͤl lautern wein der nit ze ſtarck ſeÿ gemiſcht maͤſſigklichen trincken. Item wer diſer vor geſchriben lere von der peſtilēczmit fleÿß volget vn̄ mercket vn̄ ſich darnach regieret/ ſchadet ſÿ nit. wer die hant des haubtes geſund woͤll haltēEr fleÿß ſich ee dz er in das bad gee dz er ſeinhaubt ſalb mit honig/ wan̄ das reÿniget diehaut vn̄ behuͤt ſÿ vor rauden vn̄ geſchwere.Darnach gewß beſcheÿdēlich waſſer auff dich/ auff dzhaubt etwe dick ee dz dir die hicz des bades ī das haubtſchlach. wer ſich alſo etwē dick mit warmē waſſer begeüßt ſo er eingeet das iſt haubt geſund Honig hatvon natur würme vn̄ feÿchtikeyt/ als ſangwineus. Es iſt ze wiſſen dz die graung an menſchen kōmt kalter natur/ als die flegmatici werdē bald greÿß.Aber kaͤlin kōmt von hicz/ als die colerici werdent baldkal. Du ſolt dir des morgens nuͤchter ſtrelen/ wan̄ dasczewcht die boͤſen feÿchtikeÿt auß dem haubt durch dashar oder ſchweÿßloͤcher.