prechen. Vor hiczigē baden vn̄ vor gemeinen badē ſoͤlman ſich huͤten/ wan̄ das iſt garſchedlich.¶ Diſes teÿl ſagt von der erczneÿwider die peſtilenczDas and̓ teÿl diſes buͦchs ſagt von d̓ ordnūgder erczneÿ mit d̓ man ſich vor dē ſiechtūb beeulewaret. Von dē ſchreibt Galienus in dē buͦchyfid̓vō den vnderſcheÿden d̓ fieber vn̄ ſpricht alſo So manwltgden leÿchnā will bewarē vn̄ behuͤten vor diſem ſchaͤdlichen ſiechtumb d̓ peſtilencz/ ſeind all lerer der erczneÿgemeinklich über eins dz man den leichnā wa der ſterbod̓ die peſtilencz anhebt/ zuͦ ſtund mit laxatiuen/ das iſtmit außtreÿbēder erczneÿ ſoͤll purgieren vn̄ rein haltēvor überflüſſikeÿten/ nach ratē eines getrewē arczat/der das wol kan. wan̄ ſÿ geleichen diſen ſiechtūb einerdiev̓güfften materi/ die zuͦ geleicher weÿß als das fewrenit prȳnt dan̄ da es holcz od̓ materi vindet. vn̄ darūbſpricht Galieno Die leichnā die vol ſeind/ ze ſtund ſo d̓lufft v̓güfftet wirt als hie vor geſchriben iſt/ ſo werdēſÿ v̓güfftet vn̄ enpfahē groſſen ſchaden. welche leichnam aber laͤr vn̄ gereiniget ſeind die enpfahen keinenſchadē od̓ gar kleinen vn̄ werden leÿchtlich dauon ledig. Vn̄ darūb ſpricht Auicēna an dē erſten ſeines vierden/ in dē capitel von dē ſiechtūb der peſtilēcz oder desprechens/ dz die gereinigten leichnā nichcz oder wenigda von leiden. So nun dez leichnam als ÿecz geſaͤgt iſt
Druckschrift
Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
Entstehung
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten