waſſer meſſigklichen trincken dz iſt geſünt¶ Wie man ſich halten ſülle nach der arweÿt.¶ Auicenna ſpricht. nach groſſer arweit ſol mā nichtviſch eſſē wān ſÿ v̓derben dē magē gancz¶ Wie man eſſen ſol.¶ Auicenna verpeütt manigerleÿ ſpeÿs eines ma ls zuͦeſſē als mā pfligt in dē hochzeÿtlichē feſtē. wān vil jrrung d̓ natur vn̄ ſchadē dauō kūmen An zweierley oderdreierleÿ ſpeiſen ſol ſich d̓ menſchlaſſē benuͤgē. wān dziſt gar geſuntlichen.¶ Das man eemals nit eſſen ſol.¶ Es ſol nÿemāt ſo die ſpeÿs halb od̓ ein teil v̓czert iſtin dē magen ee ſÿ gar v̓zert iſt mer darauf eſſen. als ſomā dz fruͤ anpeiſſē zuͦ tercz zeÿt geſſē hat. vn̄ darauf zuͦſtund zuͦ rechtem malzeÿt aber ÿſſet. wān die leczt hindert die erſten vn̄ d̓ leib kōmt in v̓derbnuß dauō.¶ Ein guͦte lere.¶ Viſch vn̄ rohe milch ſeÿn nit geſunt zuͦ einem malemit einand̓ zuͦ eſſē/ wān die natur zuͦ auſſeczikeÿt dauōgeneigt würt.¶ Von dem prot¶ Es iſt zuͦ wiſſen dz rugken prot ee verczert würt dāngepeütelt prot/ vn̄ es macht grobs pluͦt. ſo macht gepeütelt ſemlin prot ſubtil pluͦt.¶ Item aber ein guͦte ler.¶ Es iſt zuͦ wiſſen das muͤſſigen leüten allweg ſübtilſpeis bekūmēlicher ſind dān die grobē Auicē na ſprichtdz zuͦ ſtund ſoͤ mā geſſen hat weyntrinckē ſchedlichfeÿewan d̓ wein iſt ſubtil vn̄ ſthier v̓czert/ vn̄ tringt durch
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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