leÿ ding beweget als gar ſorgklichē iſt es in diſem monat. ſo würde villeicht dem herczen vnd auch dem ganczen leÿb ſo enge das der menſche erſticken muͤſte. vndgaͤchs todes erſterben. darumb ſol man nicht getrancknemen noch nicht laſſen dann nür in den padē mit koͤpffen dem das not iſt. In ſenften paden mag man wolnuͤchter paden. Man ſol in diſen zweÿen monaten garwenig weins trincken durch die durre des magens vn̄der lebern. Kalt waſſer ſol man trincken nuͦchter alletag in diſem monat wider die colera das man die vertreib/ Vnd aller ſchlacht ding das do gruͤn iſt das ſolman zuͦ diſer zeit dick anſehen das iſt guͦt zuͦ dem haubtvnd zuͦ den augen. Gruͤne varb iſt alle zeÿt guͦt vn̄ geſundt den augen. dar zuͦ geſchwaͤr ſol man vertreibenin diſem monat mit guͦter ſalben. Nȳmer in dem iarekōmet es alſo geren als in diſem monat. Rautenſafftvnd ÿſopen ſafft. vnd eppē ſafft ſol man mit hoͤnig müſchen vnd ſol den hals vnd die kelen da mit beſtreichendas iſt gar guͦt/ In keiner weiß ſol man die geſchwaͤrvnd die truͤſen in diſen tzweyen monat aufftechen. alslieb im ſein leÿb vnd leben ſey/ In aller maß ſol mā ſichhuͦten in diſen monaten. vnd aller meiſt vor poͤſen viſchen dÿe in pfüczigen vnd faulen waſſern gefangenſind/ an den iſſet man ſchier den tod/ In diſen monatenſol man koͤle vnd latich vnd papel nicht eſſen/ wann ſÿhaben aÿter vnd vergifft in in zuͦ diſer zeÿt. Es iſt auchguͦt das man in diſen zweÿen monaten dick eſſe/ ſaluaknoblauch vnd rohen ſpeck das iſt nücz vn̄ geſunt. mā
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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