vn̄ dē vich gar nücze iſt/ vn̄ iſt guͦt dz mā vor dē augſtēdē leib helff. Mā ſol ſich huͤtē dz mā kein milch eß ſÿ ſeÿdēn gar guͦt vn̄ wol geſottē. Kaͤß ſol mā in d̓ zeit wenig eſſē wān er iſt vngeſunt. In diſē monat ſol mā ſichhuͤtē vor neüē obs dz mā es nit eß. iſt dz mā obs iſſet ſoſol mā zehand guͦtē wein darauf trinckē ſo ſchat es nitEppew ſamē mit pfeffer gemenget ſol mā nuͤchter nieſſen dz iſt guͦt vn̄ geſunt Vor iungē pierē ſol mā ſich huͤten wān dz bekōmt in diſem monat nit wol vn̄ iſt ſchedlich. mā ſol zuͦ d̓ zeit fruͤ an peiſſē. jn diſem monat ſolmā auch lautern wein trinckē dz iſt dēn vil bekūmēlichwein mit aland vn̄ mit lorbern gewermet iſt geſundtzuͦ trincken dz ſaubert die pruſt vn̄ den magen. Mā ſolauch in diſem monat fruͤ aufſteen vn̄ zuͦ mittag ein wenig ſchlaffen. man ſol in kaltē waſſer dick padē. Deintranck ſol in diſem monat ſein patonien/ ſalua/ ſambobin vn̄ zittwar von dē ſolt du trincken wilt du geſuntbeleiben.¶ Von dem Hewmonat.N dem Iulio das iſt der heümonat dz d̓ augſtmonat iſt/ ſo heben ſich an die tag in dē ſichein iegklich menſch huͤtē ſol wān die tag ſindangſtlichen das man ſÿ nennet in d̓ geſchrifft die hundes tag alſo ſoͤrgklich iſt dÿe zeÿt in diſen tagen. Manſol nit zuͦ ader laſſen noch tranck nemen/ wann es wervil vngewaͤrlich/ würde zuͦ der zeÿt der magen vnd dzhiren. die leber oder die lung. oder das milcz mit keiner
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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