leben iſt kurcz vn̄ hat manigerleÿ widerwertikeÿt vndſiechtum. darumb hat got wider alle widerwertikeÿtdē menſchē geben vn̄ gelaſſē zuͦ ſteür manigerleÿ hilffmit krafft der kreüter vn̄ lermeiſter die on zweiffel allir krafft vn̄ kunſt vō got haben/ Als d̓ weiß Salomōſpricht. Omnis ſapiencia adomino deo eſtet cū illo. ⁊cͣDas iſt geſprochē. Alle weiß heÿt iſt von got dē herrēvn̄ iſt ewigklich beÿ im geweſen mit der d̓ menſth wider alle widerwertikeÿt der natur ſich mag bewarē dzer ſeligklich kūm zuͦ ſeinem rechten en̄de. Vn̄ darūb habich in beſunder lieb vn̄ gedechtnuß dem edeln grafē Ruͦdolff vō Vochenburg meinē genedigen herrē vn̄ frauēMargaretē geporē vō Tierſtain ſeīer haußfrauē meiner genedigen frauen weit geſuͦcht vn̄ zuͦ ſamen geleſenauß dē bewertē meiſtern der natur vn̄ der arczney/ diſenachgeſchriben ler die mag man heiſſen vnd nennē Regimē ſanitatis zuͦ teütſth das puͤchlin von der ordnūgder geſuntheÿt. Das iſt geteilt in dreÿ teÿl/ als mā hernach geſthriben vindet.¶ Ariſtotiles ſchreibt zuͦ dem groſſenkünig Allexand̓ diſe nachgeſchribē ler.Riſtotiles ſchreÿbt zuͦ dē künig Allexand̓ indem puͦch vō der ordnūg d̓ fürſtē alſo. Allex.and̓ wilt du geſunt ſein ſo ſolt du merckē wzich dir ſagē wil vn̄ huͤt mit allem fleiß deines leibs dzdu die natürlich hicz vn̄ die feüchtikeÿt nit v̓lieſeſt. vndwer auch das nach der lere Ariſtotilis volbrnigen will
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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