dem würt gebē ein lebendiger prumiē der genadē gotes vn̄ ein lebē auf erdē. ¶ Die dritten menſchen die zuͦirē rechten ennde nit kūmen/ ſeÿn die von geſchicht inwaſſer/ in feür/ oder in ſtreiten ſchaden nemen. ¶ Dievierden menſchen die zuͦ irem rechten ennde nit kūmenſeÿn dÿe die do vnordenlichen leben/ mit eſſen mit trincken vnd mit vnkeüſch. Von den ſpricht der meiſterGalienus/ das mer menſchen ſterben von vnordnungires lebens denn rechcz todes/ vnd wer alſo ſtirbt dasiſt groſſe ſünd wann er iſt ſchuldig an im ſelber. Darumb wilt du lang leben ſo piß meſſig vnd halt dich ordenlichen als du hernach geſchribē vindeſt in diſem puͦch. volgeſt du diſer ler ſo magſt du lang leben. lebeſt duaber vnordenlich vnd volgeſt nit der lere/ das iſt ſachdas du iung ſtirbt vnd kummeſt nicht zuͦ deinem rechtēennde. Der menſchhen leben iſt geleich einer kerczen dieangeczündet iſt. prȳnet die on wrderwertikeyt vn̄ laßtman ſÿ ſelber prynnē piß an das ennde das ſÿ ſelber erliſcht ſÿ erliſcht on allē übeln geſchmack oder rauch/ leſthet man ſÿ aber freuelich vor d̓ rechten zeÿt des en̄desſo kōmet dauon eyn poͤſer geſthmack. deß geleÿchen iſtauch mit dem menſthen lebet er ordenlich in meſſikeitſo prÿnnet er jnnenwendig auß als ein kercze vnd erliſthet / das iſt er ſtirbt ſenfftigklichen on groſſen ſthmerczen. Lebet er aber vnordenlichen ſo ſtirbt er ee des rechten enndes vnd ſo muͦß er von not wegen hertigklichen ſterben. Alſo haſt du dÿe vrſache warumb eÿnmenſch ſenffter ſtirbt denn der annder. Der menſchen
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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