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mir Briese meines Vaters zur Verfügung gestellt haben oder mirsonstige Ülachrichten zukommen ließen, serner der Gesellschastder Musikfreunde in Wien, dem General-Secretär Herrn st.A. Zellner nnd dem 'Archivar dieser Gesellschast Herrn (5. F.Pohl, dem Wiener Männer Gesang-Vereine nnd dessenehemaligem Schriftführer Herrn Friedrich Böhm, den Herren:Professor st ul ins Epstein, k. k. standesgerichts-Rath Adols stören;nnd dem seither verstorbenen Hofrathe Eduard Schön (Engels-berg), welche sich der mühevollen Arbeit der Srdnnng des musi-kalischen Nachlasses unterzogen, meinem Freunde Friedrich RitterGaigg von Bergheim, welcher mir bei der Revision dev Mannseriptes nnschästbare Dienste erwiesen, Herrn Nikolaus Sesterlein,welcher mir seine reichhaltige und wohlgeordnete Wagner-Bibliothekzur Verfügung gestellt, schließlich meinen Brüdern für ihre werk-thätige Mithilfe den wärmsten Dank anszusprechen. Sehr zuDank möchte ich denjenigen stesern verpflichtet sein, die mich ansFehler, welche sie in diesem Buche vorsinden, sreundlichst ansmerksam machen würden.
Wien, Anfangs Mai 1885.
Ludwig vou Herbeck.