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2 (1822)
Entstehung
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dock in Gedanken een bctgen mit chm gähn. As hehcnin kam, da was een Allarm in allen Stratcn,de Junges keinen tho Hope un fremden sick.- ichmag in Hannover nich kamen, üm de JungenS wil-> len, de loopt achter mick an, als wenn se nichtklook waren. Ick bin nu wol in Jahr un Dag nickhcnin wesen; tho vörcr nahm ick micnc lccve Hncs-ehre, mein liebes altes Weiblcin, noch wohl beyder Hand, nnd schleuderte mahl Hennin; allecn solange as nnsc 5>>cr Gcvaddcr doot is, hebbc ick kcc-nen Schmack mehr Hennin, nu is my hier in Lim.mern in micncr Hatten am besten, daer strte ick r n,wcene miene Thrancn mit dem Heern Christo avcr^ de losen Schelms, so ick in miener Gcmeene hebbc;

i ick weene vor grotcr Lcvc övcr miene Christlicke To-

Hörer, dat et jüm schal wol gähn; ick mut weddcrup micnen Tert kamen. Jerusalem was recht eenewilde Sue. Wenn de Jäger sie» Spitt in de HandHeft, und röpt: Hnß Sue, Hnß Sue, Bahr Sue,so löpt dat dumme Schwien lieck up dat Speet: somaaktc et dat böse Volk in Jerusalem, so löpen in-ehr egen Unglück, dcshalbcn sollten sie nun mitKrieg angegriffen werden, sie werden um dich eine^ Wagenburg schlagen. So machten sc et vör ohlcn

! Ticden, de Wagen föhtden sc üm de Stadt herum,

da belagerdcn se de Stadt, övcrs nu kumt et gansanders, wanne de Hcngcr, wat fand sc nu klookworren im Kriege; da maakt se Schanzen, da motde chrkicke Soldat hcnup, de Schanz tho graven,denn so ligt de schelmsche Franzos in den Graven