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Mundart um Herford *).
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Hochzcitsgesprech zweyer redlichen Nachbahren
binnen 11 der Stadt Hcrffurdt von der überausprcchtigcn Ehestatlung TleUKdiUI' l^Ok'IVILld I'LI18. >
1^. dazclbst bcstelten Rendemeistcrs Eyelcib- !
lieben ToäUer, mit waß für grossem Pomp vnd Ca-vallerei und Bagage samt vorher reitenden drcyen ^Trompetern selbige den lü.July 1s>s6. vonHerffurdt sab ihrem Brcuttgam nackcr Blomberge ihme ;nge- jführet worden. In sonderbahrcn Ehren vnd statiger ^Gedachtnuß ans grundkerniger ^deetinn summarischerWcffc cingefiedert y. Non rUtllb'UILO -IbilO-lMlVIO. Auf die Melodey: Last vns vnscr
Tage genießen. >
Teves
Gndcn Morgen Naber Ties,Sy gy no gesund vnd stark?
*) Lin schönes Lied vom Fa l ke n bc rg, ursprünglichin der Mundart der Graischafc Lippe verlasst, vondem erfreu Herausgeber aber iu die gemeine nieder-sächsische verändert, findet man im WestphalisedenMagazin 178 i N. 5 S. 45, so auch im TeurschcnMuseuni 1785, October, und daraus im Wunder-hvrne und anderen Sammiungeu.
1 ) innerhalb. 2) einficdern, hier richtiger cinfedern,statt in die Feder taffen, pafft auch für diktiren.