Druckschrift 
2 (1822)
Entstehung
Seite
258
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2Ö8

Mit vuller Fraid' un Lust. Dat Spel gesellmcck sau,

Dat eck wel hedde gern dreyWiefcr noch dartau.Und wenn der Luc scgt hcrnächst um drüttig Weke»,Wie wären war tau fräu tausamcu all gcschlekcn,Un en klein Sebnken möcht', ohk keinen vvr derTicd;

Sau denket, dat et nich geschcihn uht Haat unNied.

Wenn man et scggen darf, sau hcffct je dei OhlcnSeck all in öhrer Ticd seu raiue nich gchelcn.

Dei ohlc Adam will nich sau tau Grunue gab»,Dat nich dei junge secht van nien up tau siabn.Drum sied doch gnädig ehk mit Straf' un Karkcu-baulc,

Un hehlt in selten Fall den Buren wat tau gante.Dei ehle Avamslust vcrgaiht doch mit der Tid.Im Oller wcrd man jo dei Pnhen endlich quit.Wie biddet alle Gort, dei well' in Gnaden gefcn,Dal Jie so vcel mal noch mögt düsten Dag erlesen,Aß Jie all Heft erlest, un wel verdau regerl,Sau werd Ine grote Los ohn Unnerlat vermehrt.Gott dei bewahre Jeck vor Hausten nn vor Küchen,Dar Jeck nicks nehdig sie van Apeteiker Jüchen,

Obk Jucr Fielen nich, un ganzen hegen Hues.Dei Jüchen makct ja dei Nasen manchem krucs,Un kennet doch rau lest vam, Dodc nich bcfrien.

Gott gefe, dat Jeck mag all Ine Daun gedien,

Dar Ine Stamm un Land bet an den jüngsten DagVan allem Ungclück befriet bliesen mag.