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2 (1822)
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l>) Mundart zu Elberfeld.

Bertälsches 1).

Ae Past»r gcuk euer a Feild, wo cnBurambouen'2) wer. Her Pastor, rep de Bur, war bcv3)i amSondagvor cu gode Predigt gchaulcu st) ! Wc-vouhcvekdann gepredigt? seit dcPasior. Ja HePa-stor, wenn ek dat wüßten ö): so möt ek hie denPlvg nit haulcn.

En Schwelm cs et de Gcbrnk, dat am twe-den Osterdag de Pastor dorch die Kerklc, Bankvor Bank geht, on de Lut övcr die Predigt frogt.So trof et sick dat wie en Bur en die Kcrkc gvnwohl, cm twei Scblcitcrs hegenden 6) on cm sinKalv afhangclu wolcn 7); de Pastor gcng cm do-rövcr vörbi, on horten dat. Wc nu de Pastor,

1) Erzählst,cu, Anekdoten. 2 ) pflügen. 3) In dieserMundart ist I oder unser hochtcursches ihr, die An-rede nu eine einzelne Person, Ger ober an mehrere.;> B. Ihhcft au HnS auemVeddcr vcrkauc sverkauiound zu einer Mehrzahl: Get Han (Haber) cnke Hne,^ enkent Vedderu verkant. st) gehalten. 5) Wenn das. folgende Wort mit einem Selbstlaute ansangt, hlugtman dem vorigen ein n an. 6) Schlachter begegneten.7) wollten.