Druckschrift 
2 (1822)
Entstehung
Seite
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Er schrcyt da ganza Tag gaod noh!

Wie er will mueß es gaü;

Der Strohl Faullenzer hät ä Gschroy:

Ihr Lumpahund gaud dra!

Der Weag soll glat seyn wie an Oy;

As stoht dces aus koi.

I o ck e l e.

Theißle! g'mach in d'Sach:

Wenn du wüßtest, was ih,

So wärest du g'wieß koi so grobes Vieh.

Veitle! looß; Ih will dar eabbas ins Aur neisage 1)Da kaust uoh am Theißle klarer vortraga.

Veitle.

Jez Theißle! wüßtest du, was ih vom Jockhel woiß,Du dachtest änderest, und bliebest in dem Loiß. 2)Mi thut mei Schweiß und Mühe koi dnsanairlerüia; 3)

Gott Lob! i kan dui Weag v5 Hearza wohl ver-kuia. ll)

Arie.

L.

Theißle! dcnkh! und glaubs nn vester,

Dcnkh as Koyscrs eigne Schwester

1) Mitl! höre, ich will dir was in das Ohr Hilleinsage».Gleiß. 3- Mich lhut mein Schweiß und Mühe imwenigsten nicht reuen. 4) Gottlob, ich kann den Wegvon Herze» wohl verkam», verdaue».