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meist unverändert, nur zieht cs fast immer den Tonauf das a, also au: Baum, Traum, Saum;dock lautet es, in einigen Landschaften, blos wie a':B a' m, Tr a'm, S a' in. Um Augsburg und Ulmwandeln sich die gedehnten a in au: Sch aus,S chlauf, statt Schaaf, Sch laf.
3) Das ai, ay der früheren Büchcrfprache,geht in einigen Landschaften in oy oder oi über,in andern in uy: Stoin, Boin, i moyn, oderiptuyn. Buyn, i muyn, statt Stein, Bein,ich mcyne. Das reine ei oder ey dagegen bleibtmeist unverändert.
4) Das e erleidet mancherlei) Umwandlungen;
s) das lange c in 6a: Lcaba, wcarda, gca-
ba, statt Leben, werden, geben;
b) das kurze 6 entweder in i: d'Jngcl, Finster^ statt die Engel, Fenster; oder am Ende in
6: Bnbls, Mädlö, welches in der Nähe der
Schweiz völlig in y übergeht: Bübly, Kindly.
c) Das eh in ei und ai: eirst, die Eih, wai
statt erst, die Ehe, wehe.
5) Das i sinkt mcistlich zum e oder gar zum eberab: bcndcn, senden, die Stemme, stattbinden, finden, Stimm e.
6) Das eu breitet sich zum ui aus: huir,huit, Stuir, Fui r s. f., statt h euer, Heu t,Steuer, Feuer.
7) Das ö lautet entweder bcynahe wie e, oderes wandelt sich in oi: bois, loisen, statt bös,löse n.