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dürste. Die hier absichtlich unterlassene Aufzeich-nung so n.ancher Schmuzgedichle und polnisch-teutschcn Zotvlvgien, könnte nur Derjenige ta-deln, welchem aus Sclbsiverworfen eit darangelegen scyn müsste, das Reich dcr Ui.sittlichkcit zuerweitern.
Bedauern muss übrigens der Verfasser, dasses ibm trotz aller Sorgfalt, wegen des stätenWechsels der Setzer und-Korrcktoren, nicht ganzgelungen ist, in die Schreibung der, von verschie-denen Verfasser» berrübrenden H. ndschriften,durchgängige Gleichheit zu bringen; zum Glück,bestehen jedoch die Ungleichheiten mehr in derVerwechselung des i mit dein y, des s und desß mit dem ss und ss, die jedoch nicht so sinnsio-rend als die zuweilen vernachlässigte Intcrpunk-rion sind. Die auffallendsten Fehler, welche inden Probestücken aus einer vorher unbekanntennordwestlichen Mundart verschuldet waren, sindjedoch im Anhänge angezeigt. Die Probestückeaus der Mundart zu Trier, haben wir demHerrn Gymnasial - sichrer Muhl zu danken.
Bonn den 8. November 1821.
Der Verfasser.