221
9.
14. December7. April
30. April
31. Juli
Intervall
115 = o X 2323
92 = 4 X 23
Differenz = O.
B) Weibliche Reihen:
II.
*13.
Octobcr
Intervall
23. December
Intervall
*11.
November
•29
17. Februar
56
= 2 X 28
9.
December
27
*12. Mai
85
= 3 X 28 + 1
5.
Januar
27
8. Juni
27
= 28 — 1
*3.
Februar
29
Differenz
= 0.
2.
März
28
*30.
März
28
Differenz
der Reihe = 0.
III.
16. December
1 Intervall
10. Februar
I 56 = 2 X 28
*4. Mai
j 84 = 3 X 28
Differenz = O.
Wenn man in diesem durch die grosse Reihenzahl ausge-zeichneten Beispiel die periodischen Vorgänge auf die Tage einesMonates (z. B. December) bezieht, so ergeben sich folgende durch„Reihen“ geschnittene Daten. (Die „weiblichen“ Daten sind durchfetten Druck ausgezeichnet). December 1. 9. 10. 12. 14. IG. 1821.23. 27. 29. 31.
Sieht man ab von kleinen Unregelmässigkeiten, die durchVerschiebung des Kalendertages in einzelnen Fällen gegebensein können, so hat man den Eindruck, dass ca. jeder zweite Tagdurch eine Periode belastet ist. Dieser Eindruck wird bestätigt,wenn man die früheren Fälle in analoger Weise prüft. Nurergibt sich — da eben nur selten jeder periodischer Tag durcheine krankhafte Erscheinung betont ist — häufig eine Lücke,die ein Vielfaches von zwei Tagen darstellt. Auch bei unseremBeispiel ist das mit 1. bis 9. Dezember und 23. bis 27. Dezemberder Fall.
Um den möglichen Fehler, der bei zwei Tagen durch Schwankendes Kalenderdatums sehr gross werden kann, auszuschalten,wird eine Untersuchung nöthig sein, welche das Eintreten der