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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
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Ergebnis war, dass sieb das Gesetz der Unregelmässigkeit auf-finden liess. Es besagt, dass ein jedes Menstruationsdatum einervon diesen männlichen oder weiblichen Reihen angehürt, die denKörper durchziehen. Und dieselbe Auflösung galt auch für dieGeburtstermine. Stets gehört der Tag der Entbindung einer vondiesen menstruellen Reihen an. Damit aber war die Uebereinstim-mung vollkommen. Der Geburtsvorgang war also seiner biolo-gischen Stellung nach wirklich eine grosse Menstruation.

Aber wir fanden mehr als das. Wir fanden, dass für gewissemarkante Vorgänge wie für den Beginn und die Wiederkehr derMilchsecrction und für das erste Auftreten, das Wiederkehren unddie Verstärkung der Kindsbewegungen sich ein Platz in den men-struellen Reihen ausmitteln liess, dass also diese Vorgänge auchunter der Herrschaft der menstruellen Strahlungen ständen.

Doch die Kindsbewegungen gehörten nur dem Terminenach der Mutter an. Im Uebrigen betrafen sie einen anderen Orga-nismus, der mit demjenigen der Mutter nur in temporärer Ver-bindung stand. Sie sind also von der Mutter auf das Kindübertragen. Werden die Spuren dieser Mitschwingung nach derGeburt ausgelöscht sein, oder gilt auch hier das Gesetz von derErhaltung der Energie, das nur die Verwandlung der Erscheinungs-form, nicht aber den Tod der Kräfte zulässt? Die Antwort aufdiese Frage war, dass in der That die Kinder mit der Mutterdurch die Uebereinstimmung der Perioden dauernd Zusammenhängen,und dass die Gleichheit der Periodicität ein Stück von der Unsterb-lichkeit der Art ausmache. Aber da Knaben und Mädchen ingleicherweise das periodische Erbe der Mutter antreten, so musstendie beiden Typen auch im Körper des Mannes vorhanden sein.Und das bestätigte in vollkommener Weise die Untersuchung.Jedes Geschlecht und jedes Lebensalter ist ihnen unterthan. Die )Entwicklung einzelner Gewebe wir sahen das am Zahn undFimctionen z. B. der Sprache ist an ihre zeitliche Bestimmt-heit geknüpft. Sie summiren während der Kinderzeit die Kräfte,die der Mensch von der Pubertät an auszugeben im Stande istund mit denen er die Art erhält. Und wenn diese Summe aufge-braucht ist, von der Menopause an, wechseln sie das Vorzeichenund bauen ebenso schubweise den Körper wieder ab, wie sie ihnerrichtet haben. Der Tag des Todes steht in wahrer Polarität dem )