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Die Beziehungen zwischen Nase und weiblichen Geschlechtsorganen : in ihrer biologischen Bedeutung dargestellt
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Menopause vergeht gewöhnlich die Migräne, wie sie es in derSchwangerschaft thut. In beiden Zeiten wird die Nase verändert,und diese Veränderung muss ähnlich derjenigen sein, die wir durchElektrolyse der Genitalstellen in den glücklichen Fällen hervor-bringen, wo wir durch dieses Verfahren wirklich häufige Migränenabzublenden vermögen. Aber in der Schwangerschaft sowohl wiein der Menopause wird auch das Toxin anders verwendet. In derSchwangerschaft überträgt sich die periodische Erregung auf dasKind. Die Kindsbewegungen, die an periodischen Tagen erscheinenund an solchen sieh verstärken, sind ein Ausdruck davon. Inder Menopause rareficirt das Toxin den Körper. Es übt diese Auf-gabe so stetig, dass die früheren Tage von Angst oder Migräneschliesslich in ein Datum des Schlaganfalles auslaufen.

Von einem ca. 63jährigen Patienten Herrn L. St. habe ich ausmeinem Journal noch einige frühere Angstanfälle feststellen können.Die Daten derselben sind mit den späteren Embolien und Apoplexien,die noch mit eigentlichen Angstzuständen abwechseln, in nachfolgenderUebersiclit zusammengestellt:

A) Weibliche Reihe:

Intervall

337 = 12X28+1757 = 27X28 + 184= 3X2828

28. März 1893 Angstanfall mit Herzarrhythmie28. Febr. 1894 Embolie in die Arter. tibial. dextr.26. März 1896 Angstanfall18. Juni 1896 vorübergellende Aphasie.

16. Juli 1896 starke Unruhe, Unsicherheit in denBeinen.

B) Männliche Reihen:l.

185 = 8 X23 + 1347 = 15X23 + 2

550 = 24X23 2

13. Juli 1893 Arrhythmieanfall mit Angst.

14. Januar 1894 Arrhythmieanfall, Aushusten von

blutigem Schleim.

27. Dec. 1894 Apoplexie m. rechtsseitiger Läh-mung und Aphasie, die erst imVerlaufe von Monaten sich theil-weise zuriickhildet.

29. Juni 1896 kurze Absence, Schwächeanfallmit Schweiss.