Auch in dieser Tabelle ist die Uebereinstimmung der Periodeneine sehr vollkommene. Es sind zunächst zwei Generationen, dieihre Periodicitäts-Abhängigkeit von einander documentiren. Aberda die Mütter schwesterlich verwandt sind, so können sie ihrePeriodenübereinstimmung nur von der Grossmutter ererbt haben.Fügen wir hinzu, dass wir 4 Daten (Entstehung der Brüche undDurchbruch der ersten beiden Zähne) aus dem Leben des feöhn-chens von Frau A. bereits kennen, welche wiederum mit denenvon Frau A. selbst identisch sind*), so haben wir eine Kettevon vier Geschlechtern mit genau gleichen periodi-schen Phasen.
Lehrreich ist aus der Geschichte der Frau P. B., dass sichdie zweite weibliche Reihe (vom 28. December 1895) zurückver-folgen lässt bis zum 23. Februar desselben Jahres, wo die Patientinvon einer Influenza befallen wurde (23. Februar bis 28. December =308 oder 11 X 28 Tage).
Der 28. December ist (wie der 27. December bei derTochter) auch bei der Mutter zweien Reihen angehörig. Bei derTochter sprang ja durch das Zusammentreffen der beiden periodi-schen Anstösse auf einen Tag vorzeitig die Blase, und die Wehenwurden ausgelöst.
Als Termin der zweiten männlichen Reihe betrachtet, leitetesich aus dem 28. December dfts Anfangsdatum einer Pneumonieab, die am 2. März 1895 mit Schüttelfrost einsetzte.
Vom 2. März 1895 bis 28.Decbr.sind 301 od. 13 X 23-j-2Tagoverflossen. Wenn wir das Datum des Blasensprunges bei derTochter (26. December Abends 10% Uhr) zum Ausgangspunktnehmen, so sind genau 13 X 23 Tage bis zum Beginn derPneumonie verflossen.
Die Krise der Pneumonie fällt auf den 9. März 1895 oder484 = 21 X 23 -f- 1 Tage vom 5. Juli 1896, dem Datum der4. männlichen Reihe entfernt.
Die 4. männliche Reihe hat also eine gute Krise gegeben.
Bei Frau A. selbst setzte am 29. Februar 1896, dem Datumder weiblichen Reihe III, eine Angina mit Schüttelfrost ein. Die
*) Boi diesem Sülmehen stimmen alle Phasen mit denen der Mutter, wiein gesonderter Analyse demnächst publicirt werden soll.