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in Kreuz, Baucli, Oberschenkeln, seit gestern Abend. Muttermund15 Markstückgrösse. Blase steht. 1. Schädellage.
Wehen alle 4—6 Minuten.
4-20 Cocain-Spray 10°/ 0 .
4-23 Wiederholung des Spray.
4-28 Beinschmerzen haben aufgehört, Bauch- und Kreuzschmerzensind milder geworden.
4-36 Beste von Kreuzschmerzen. Sonst nichts.
4-38 Cocain-Spray 10°/ 0 .
4-40, 4-13, 4-46 Der Best der Kreuz-(Steiss?) schmerzen bleibtjetzt auch in der Wehenpause bestehen und ist wahrscheinlichauf mechanische Ursachen zurückzuführen. Bauch- und Beinschmerzensind spurlos verschwunden.
Bis 5-02, wo aus äusseren Gründen die Beobachtung abgebrochenwerden muss, Stat. id.
Pauline B.r, 30 Jahre. I para. Fall48.
23. Mai 1895. 11-40 Vorm. Wehen seit heute früh, sehrschmerzhaft (Kreuz — Bauch — Symphyse). Blase vor 4 Stundengesprungen, Muttermund 5 Markstückgrösse. 2. Schädellage.
Linke Käse mit ausgesprochenen Schwellungen der unteren Muscheund des Tub. sept. Beeilte Nasenhälfte fast frei.
I- 41 Cocain-Spray 10°/ 0 .
I. 42, 11-45 Heftige Wehenschmerzen.
II- 47 Schmerzen im Kreuz lassen etwas nach.
II. 50 Cocainisirung- 20°/ 0 beiderseits mit M attebausch. Nasenoch empfindlich.
11-52 Patientin wird ruhiger.
11- 50, 12-00 weitere Besserung.
12- 0-2 Kreuzschmerz nur sehr gering, Bauchschmerz fort, nurDrängen über der Symphyse.
12-00 „So kann ich’s doch ertragen.“
12-08 weder Kreuz- noch Bauchschmerz.
12-12, 12-14, 12-16 Stat. idem.
12-18 geringer, schnell vorübergehender Kreuzschmerz.
12-24 Patientin beginnt zu pressen. Kein Kreuzschmerz.
12.25, 12-27, 12-34, 12-30 keine Sclimerzensäusserungen. 12-40Kopf kommt zum Einschneiden und wird nach 3 Wehen (12-45, 12-47,
12-53) geboren.
Der Erfolg der Cocainisirung ist in diesem Falle ein sehr ent-schiedener.
Frau Meta I) . . . . t, 24, Jalire. III para.
1. Juni 1895. 9-59 Vorm. Seit dem 16. Jahre menstruirt, stets™ 149schmerzlos, doch unregelmässig; öfters monatelange Pausen. Dauereinige Tage, Blutausscheidung gering. Letzte Begel Ende August. Pa-