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12. Kapitel.
4. lelts-Iisoli
5. llillübsär
6. llibtlöäir
7. llitt-airäo
auf der Tschimssian-Halbinsel bei FortSimpson.
8. irrir-naolr-lranZilr
9. lriirrratö-iiis
10. i:it-vü1ii86- bs
11. Irillrülollla,
12. Ivilsslässir
13. irrtlrävl
am Skma-Flnß und süd-wärts.
14. ürtran-ni-itrs
15. nä88-üä am Näß-Fluß.
Die Tschimssian - Indianer trugen den Lippcnschmuck, dochschon als Simpson im Jahre 1841 Fort Simpson besuchte, fander die Mode bereits im Verschwinden. Wegen ihrer kunstvollenArbeiten in Stein, Holz und Knochen sind die Tschimssians be-rühmt. — Die Häuser wären hier, sagt Simpson, besser als sonstan der Küste *).
Infolge der von Duncan und Crosbh unter den Tschims-sians betriebenen Missionsthätigkeit, welche in dem folgendenKapitel ausführlich geschildert werden soll, sind die alten Ge-bräuche derselben gänzlich außer Brauch gekommen und größten-teils auch in Vergessenheit geraten. Im allgemeinen werden sichdie Sitten der Tschimssians von denen der Haidas wenig unter-schieden haben; doch begegnen wir hier der Gewohnheit desHunde- und Menschenfleischessens als einer religiösen Sitte, welchedann bei den südlichen Nachbarvölkern, namentlich auch bei denStämmen der Vancouver-Jnsel eine große Rolle spielt, währendunter den Haidas und Tlinkits nichts Sicheres davon beobachtetworden ist. — lieber diese seltsame Sitte besitzen wir nur höchstunvollkommene Nachrichten, die uns ihre wahre Bedeutung kaumerkennen lassen. Die folgende Schilderung entnehme ich einemvon Mahne mitgcteiltcn Auszuge aus den Berichten Dnncansüber seine Erfahrungen in den ersten Jahren seiner Missions-thätigkeit.
h Simpson II, 206.