Die Nachbarvölker.
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aus dem Munde eines ans dem Hafen von Kaigan gebürtigenKaiganen, mit Namen Knkn, welcher etwas englisch verstand.
Sich selbst nennen die Kaiganen nach Middendorfs XatAÜmoder IvaiA-a.ni-1ra.b1. Als generische Bezeichnung für Menschoder Volk dient ihnen das Wort trübst, trübbst, trübü, träbn.Dieses trübst wird den einzelnen Namen nachgesetzt, so heißendie Bewohner der Königin Charlotte-Inseln (die sbons pigrs inenXntrn's) trübla, trabtet; die Aleuten Xnbbntrs trabtet, die TlinkitNttntrlb trabet, unter denen nach ihren Wohnsitzen unterschiedenWerden die 8 batrtrtn trabst, Xnä^-nan trabst, Xstr trabst, XenAatrübst, Nsolrttträb trabst, N'atr trabst u. a. Die Russen heißenIgnsstrsn-tiaba , die Engländer InAstn - trabst , die Amerikanerg62 traba, d. h. Eisenmänner ^).
Die Haidas gelten als die stattlichsten und intelligentestenunter allen Indianern der Nordwestküste ^). Etwas breitere Ge-sichtszüge unterscheiden sie von den Tlinkit; auch übertreffen siewenigstens die südlichen Stämme derselben an durchschnittlicherLeibesgröße. Dawson schildert sie folgendermaßen: „In dem grobgeschnittenen Mund, den breiten und hervorragenden Backen-knochen und in dem im Vergleich zum Oberkörper etwas un-verhältnismäßig großen Kopf sind die hauptsächlichsten Ab-weichungen von idealer Symmetrie zu finden. Nicht selten istder Rumpf unverhältnismäßig lang und breit im Vergleich zuden Beinen, ein Umstand, der zweifellos damit zusammenhängt,daß die Leute sich fast immer in den Canoes aufhalten und nnrselten Reisen zu Lande machen. — Das Haar ist schwarz undderb und nur bei den Medizin-Männern bemerkte ich, daß auchdas männliche Geschlecht es lang wachsen ließ. Ein spärlicherSchnurr- und Kinnbart bekleidet mitunter die Oberlippe und dasKinn, namentlich bei alten Leuten, welche die Gewohnheit anf-gegeben haben, das Haar ansznreißen, sowie es emporsprießt.Häufiger als bei den anderen Küstenvölkern findet man unterihnen sowohl Männer wie Frauen, die von einnehmender Ge-stalt sind und selbst nach europäischen Begriffen regelmäßige Ge-sichtszüge haben. Die allgemeine Physiognomie der Haidas deutet
0 kuMoS', Süll. bist, xtiil. XV, 303-307.
2) Vgl. auch Poole: 0"66U Otiui'toibö Isluucls x. 809.Krause, Tlinkit-Jndiancr.
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