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6 (1907) 1106 bis 1116
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1111 .

Körper des heiligen Petrus dem Joche der barbarischen Beherrschunggottlos von König Heinrich und dessen Mitschuldigen unterworfenworden, denen wir auch in der gleichen Freiheitsentziehung Gewisses,Ruchloses an die Ruchlosen, gestattet haben, was aber, in Befolgungder Einrichtungen der heiligen Väter, so wie sie es untersagt haben,wir gleichfalls untersagt haben und untersagen und, so wie sie esverboten haben, ebenfalls verboten haben und verbieten"

— Nach diesen allerdings mit den noch Ende October KaiserHeinrich V. gemachten Eröffnungen in schroffem Widerspruch stehen-den Aeußerungen war schon vor Ende des Jahres sicher voraus-zusehen, daß Paschalis II. völlig Willens sei, sich von seinen Zu-sicherungen vom April loszusagen, und es stand ernstlich bevor, daßauf die Länge sogar das Versprechen, daß der kirchliche Bann dasHaupt des Kaisers nicht treffen werde 2°°), nicht aufrecht bliebe.Die Reue über das Geschehene beherrschte den Papst, und er botHand zur Einberufung einer Versammlung, von deren besondersunter dem Einfluß der französischen hohen Geistlichkeit stehendenZusammensetzung die weitgehendsten Abweichungen von den Heinrich V.zugestandenen Einräumungen sich erwarten ließen.

ISS) Dieser durch Schum, I. 0 ., 279, mitgetheilte und dort ganz richtigzu Ende 1111 angesehte Brief Paschalis' II. an Bischof Gerhard von Angoulemeist als 9. 6827 gleichfalls nicht zutreffend zu 1112 eingereiht.

2 °") Vergl. ob. S. 170 das Versprechen, nicht über Heinrich V. den Bannzu verhängen.