Inhaltsübersicht.
XI
stoß Heinrich'? gegen Cöln und kriegerische Vorgänge am Nieder-rhein 300—301. Schädigungen der kaiserlich Gesinnten auf beidenSeiten des Niedcrrheins durch die Unternehmungen ErzbischofFriedrich's; Heimsuchung des Klosters St. Trond 801—302. An-klageschreiben des Bischofs Burchard von Münster gegen Erz-bischof Friedrich 302—303. Hernrich's Aufenthalt in Mainz,Erfurt, Fulda und Speier 304—305. Neue Rüstung und Vor-rücken Heinrich's nach Westfalen; Niederlage der Kaiserlichen beiAndernach; neue Kricgsvorgänge in Westfalen 305—307. Hein-rich's Aufenthalt in Worms und Aufbruch nach Sachsen 308. —Wirkungen der Niederlage vor Andernach in Sachsen 308. Schick-sale der durch Heinrich Verfolgten: der Stiefbrüder Hermann undFriedrich, des Grafen Ludwig, der Söhne Wiprecht's 308—310.Verschwörung sächsischer, thüringischer Fürsten gegen Heinrich;Vernachlässigung der durch Heinrich ausgeschriebenen Versammlungzu Goslar und Flucht Erzbischof Adelgoto's von dort; Straf-urtheile gegen die Verschworenen und Hceresaufgebot Heinrich's310—311. — Tod Bischof Udo's von Hildcsheim 812. TodBischof Richard's von Verdun zu Monte Cassino 312—313. Neu-besetzung des Stuhles von Cambrah durch Burchard, nach Hein-rich's Äuswahl 313—314.
Unabgeklärtes Verhältniß Paschalis' II. zu Heinrich 314—315. Auf-treten des Legaten Cardinalbischof Kuno von Palcstrina gegenHeinrich; Verhängung der Excvmmunication über Heinrich undseine Anhänger auf der Synode zu Beauvais 316—318. Aufrufdes Erzbischofs Friedrich von Köln an Bischof Otto von Bambergim Sinne Kuno's 818—320.
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Beginn kriegerischer Maßregeln Heinrich's in Sachsen und Thüringen321. Sieg des Grasen Otto von Ballenstedt über die Slaven
321— 322. Schlacht am Wclfesholz, 11. Februar, und Sieg derSachsen über Heinrich: Tod des Grasen Hoicr von Mansfeld
322— 325. Heinrich's Osterfeier in Mainz 326—327. EngereVerbindung zwischen den Sachsen und kriegerische SchädigungenHeinrich's und seiner sächsischen Anhänger 327—328. HerzogLothar's Abweisung von Friedcnsunterhandlungen und neue Feind-seligkeiten im östlichen Sachsen 328—329. Verbindung der sächsi-schen Gegner Heinrich's mit den Vertretern der römischen Kirche;Cardinalbischof Kuno's wiederholte Verkündigungen des Bannsgegen Heinrich 329—330. Kaiserliches Anerbieten des Entgegen-kommens an Herzog Lothar 330. Auftreten des Legaten Car-dinalpriester Theoderich in Sachsen: Beschlüsse der Synode vonGoslar gegen Heinrich 330—331. Vertreibung des ErwähltenGerhard aus Merseburg: kaiserliche Investitur Bruning's für dasBisthum Hildesheim 332. — Eingang der Nachricht vom Todeder Gräfin Mathilde 333. Die letzte Lebenszeit der Mathilde334—335. Abschluß des Buches Donizo's über das Leben derMathilde 335—336. — Gegenüberstellung des von den sächsischenFürsten besuchten Tages zu Fritzlar gegenüber dem von Heinrichausgeschriebenen Mainzer Reichstage und Sturm auf die kaiser-liche Pfalz zur Erzwingung der Freilassung des ErzbischofsAdalbert 337—338. Erzbischof Adalbert's unter ausgestellten Be-dingungen durchgeführte Freilassung 338—339. Heinrich's Aus-schreibung einer neuen Versammlung nach Speier 340. Aufent-halt Heinrich's in Speier; Entgegennahme von Geiseln undSchwüren von Erzbischof Adalbert 341—342. Neue FeindseligkeitErzbischof Adalbert's 342—348. Versammlung der Gegner Hein-
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