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702 1 . wellen.
722 1 . der enlouc.
723 1 . daz — daz.
736 1 . immer.
745 1 . geselle.
763 1 . min juncfroüwe. vgl. Erec 23 (var.) .
744 und 817 ist von Ilanpt joch olme gewähr in den textgesetzt, an der letzten stelle ist es einfach zu streichen,an der ersten ist es durch und zu ersetzen, joch hat imguten mhd. nicht mehr die copulative bedeutung ,und‘. inder hs. steht v. 744 noch, dies offenbar durch das in dervorhergehenden zeile stehende noch veranlaszt; es ist keineVerlesung von ioch.
810 1 . so müezen wir ensäment ulten, der dreisilbige auftaktist nicht zu umgehen.
C. Hartniami als lyriker.
Wir haben im vorhergehenden aus den äuszeren kenn-zeichen der technischen Vervollkommnung der lieder ihre ur-sprüngliche reihenfolge bestimmt, es wird sich nun darumhandeln die letztere auch als psychologisch möglich, als ein festgeschlossenes ganzes zu erweisen, was den allgemeinen ge-setzen einer individuellen entwickelung gehorcht, denn erstdadurch bekommt sie ihren wert, die epischen dichtungenHartmanns können jedoch hierbei nicht völlig bei seite ge-lassen werden, denn wie das einzelne das Verständnis desganzen ermöglicht, so setzt andererseits ein überblick überdas ganze jedes einzelne wieder in ein helleres licht und läsztauch auf die oft geringen elemente achten, in denen spätererreichte ziele vorgebildet liegen.
Hartmanns auftreten fällt in die zeit, in welcher der ritter-stand der angesehenste Vertreter der litteratur geworden war,und wo derselbe endlich die Stoffe und formen gefunden hatte,die seine wünsche, seine Weltanschauung poetisch zum aus-druck brachten, seine jugend führt in die jabre, wo auf demgebiet der lyrik wie der epik der brucli mit dem altheimischeneben erfolgt war. nach einigem schwanken hatte das deutschelied dem romanischen minnegedicht, das deutsche volksepos derfranzösischen erzählung den platz geräumt, die gegenstände,