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Hartmann von Aue als Lyriker : eine literarhistorische Untersuchung
Entstehung
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538 1. geselle.

566 1. er kos.

596 ff. hinter 596 sich ist ein punkt zu setzen. 597 hinterjugent ein komraa. eben da ist miner wieder herzustellen,zu dieser interpunktion vgl. Iwein 2466/7 und Erec 5900/1.

613 1. hinnen für.

614 1. köhi und an swärzen sne. in solchen fällen wird immlid. immer die präposition wiederholt.

615 1. daz man im scelde.

621 ff. Beeil hat diese stelle misverstanden. er sagt: ,weuujemand das glück hat, dasz beiderseitige Zufriedenheit statt-findet, dasz er wie sie mit der wähl zufrieden ist u. s. w.von der dame des dicliters ist aber gar nicht die rede, dersinn ist: ,sogar wenn einem grade dasjenige zu teil wird,was nach der meinung aller leute (wip unde man) dasbessere ist, so ist Unglück in der nähe, damit verbunden 1 .

6241 . däbi.

632 1. alle durch si.

633 1. minem.

652 1. besie. so ist der ansdruck lebendiger: dasz nutzenimmer heim schaden bleibt, ihn nie verläszt.

660 1. müre noch mant (Beeil).

673 1. daz üz ougen, daz üz muote.

688. die hs. hat unverständlich geherrigers. Haupt schreibtgaehers. dies schlieszt jedoch den begriff des leichtsinns insich, der hier durchaus nicht hervorgehoben werden soll,wie v. 696 deutlich zeigt, der Zusammenhang verlangt einwort ohne tadelnden beigesclimack, wie ,leichter zu beein-flussen 1 oder ähnliches, aus diesem gründe ist auch Beclisgeringers (= leichter) zu verwerfen, dem sinne nach würdebekerigers passender sein, doch entfernt sieh dies zuweitvon der Überlieferung, worauf, wie die früheren beispielezeigen, viel wert zu legen ist. darum möchte ich geheerigersmuole.s Vorschlägen, gehceric ist der, welcher den Worten anderersein ohr leiht, dann = ,folgsam 1 , hier würde es den überauspassenden gedanken ergeben, dasz die weiber viel eher alsdie mäuner anderen ihr ohr öffnen.