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Hartmann von Aue als Lyriker : eine literarhistorische Untersuchung
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lassen, v. 326 ,wie sie mir hat sagen lassen 1 zeigt, dasz diedame dem dichter ihre treue hat versichern lassen und daszdieser sie hier nur noch einmal daran erinnert.

354 1. gebürt.

855. 356 sind in Haupts text sehr schlechte verse, man lese:an ir sinne und an ir jügendeist so volkömener lügende ...die reime, wie Gregor 865. 6.

386. iu ist wieder zu streichen, der dichter schreibt einenliebesbrief und kann sich daher nicht an ein publikumwenden.

396 1. daran.

t

423 1. wan tvir ensin danne alle betrögen.

460 1. einem.

t

461 1. einen rät, der ist.

464 ist das nicht überlieferte sit zu streichen, disen v. 464bezieht sich, wie öfters bei Wolfram (zb. P. 62, 17) auf dasfolgende, hier daz. der sinn ist: bis zu dem tage, wo siemich erhörte und mich sich unterwarf, ward mir nichts zuteil, was ich nicht ohne groszen schmerz, falls es mir ge-nommen wurde, wieder aufgegeben hätte, seit jenem tage,

hier in meinem neuen Verhältnis ist es mir nicht mehr

möglich; Haupts erklärung paszt also nicht, (so schon Beeil,)

479 1. mol.

484 1. zeeme.

497 1. ellens zage. (Beeil)

500 1. enbccre.

506 1. si.

531. die hs. hat phiegen. Lachmann setzt dafür vlegen. dies

wort bedeutet: ,flehen, demütig bitten 1 . Beck fügt hinzu:

,kier ist es von dem ritter gesagt, der nach v. 525 ambe dieminne dienet bei seiner lierrin und sich ihr ergeben zeigt,das paszt aber doch zu der v. 527530 geschilderten Situ-ation gar nicht: das dienen des ritters ist vorüber, er liegtder geliebten im arm; sie liebkost ihn (denn das bedeutetdoch v. 528) und er sie (529). wozu soll er da noch flehenund geziemend um ihre gunst bitten? es ist plilegen bei-zubelialten, in demselben sinne wie v. 528. wahrscheinlich istvorher ein ir ausgefallen.