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wechselt t mit i: 11. Kl. 880 iugenl für lug ent. I, r und i ver-wechselte also der Schreiber immer mit einander. — fernerhatte die Vorlage oft u(v) = w: biicld. 1762 sawainde aus*süumde = swamde. II. Kl. 471 volle für malle ; v. 498 davonfür da mone u. ö.
Darum wird man auch, abgesehen vom inhalt, in v. 79auf rittersleben geführt, die Vorlage hatte mit abkürzungrill 3 sieben. ri = u(wj, t — i, t = r. der haken wurde über-sehen oder fehlte schon in der Vorlage.
Aus demselben gründe musz man v. 351 aus dem traurclder hs. auf *trürel — Huret zuriickscldieszeu, mit Verwechselungvon r und i. v. 427 ergiebt die hs. ftrawen) in ganz der-selben weise zuerst *lrüen = riu(w)en.') dasselbe wort istdann auch v. 447 einzusetzen, die hs. ergiebt also: umbesives rturnen ez also stät.v. 80 1. tninen lip (Beeil).
110 1. willen.
113 1. wünsch (Paul).
116 1. lancleben. so hat der entsprechende vers a. lleinr. 712(Paul).
11 7. die hs. hat vor. die ganze stelle ist wörtlich aus Greg.505 ff. entnommen, dort steht in den texten freilich L dochist es nur eine conjectur Beneckes, weil die hss. alle ändernund zwar so, dasz ein sclilusz auf das ursprüngliche nichtmöglich ist. es ist daher richtiger hier vor beizubehaltenund danach die Gregorstelle zu bessern; nicht umgekehrt.119 1. weere min bestiu (wie im Gregor).
151 ist wohl vil vor langen ausgefallen, vgl. MF. 214,30.
195 1. ander.
199. die hs. hat ze rehte sol begän. den vers zu bessernänderte Haupt in solde. nun aber paszt der conj. prät. hier,schon wegen des indic. im folgenden verse gar nicht, dersinn ist offenbar: wer beider gebot ordentlich ausführen will,der hat keine Veranlassung dazu, zu ruhen, man schreibealso lieber: wol ze rehte sol begän.
206 1. siebten (Beeil).
9 vgl. z. S. G. 1869.