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aber wohl auf das folgende und der sinn ist: folgendes willich offenbaren, das will ich dir sagen.
1911 1. dinen. vgl. 1843.
h) Das hüclilein.
v. 2 — 5 ist die klammer zu streichen und hinter verläzen einpunkt zu setzen, an das dreimalige ouwe wird an vierterstelle die Versicherung angeschlossen, dasz dieser klagend'noch zu wenig bedeute: ,o weh, o weh, o weh musz ichrufen; und gäbe es noch einen stärkeren ausdruclc, somüszte ich den wählen! 1 es wäre wenig geschmackvoll, einedicktung gleich mit einer groszen parenthese beginnen zulassen.
19 1. der ist.
39 1. daz ist.
40 1. bezzer.
4 8 1. wider, sinn: nun würde ich aus der swcere zurückkehrenzur senfte, wenn ich könnte.
62 1. ein herze, v. 62. 63 ist der allgemeine gedanke, den derdichter sich aus .der beobachtung der liebenden abstrahiert.66 1. zwäre.
74 1. schepphent (lis. schepphet).
Die vv. 79. 351. 427. 447 können zusammen behandeltwerden, weil die in ihnen enthaltenen fehler der hs. alle aufein und dieselbe Ursache zurückgehen. v. 79 hat die hs. dassinnlose wirs leben, was Lm. in wunschleben verwandelt hat.nun paszt aber mtmschleben hier nicht, weil sich der dichternicht nach einem leben, was in jeder beziekung herrlich ist,sehnt, sondern ganz speziell nach einem rittersleben imdienste einer dame. auch die Zurückweisung mit duz selbeläszt hier diesen ausdruck erwarten, wie soll übrigens auchaus wünsch wirs geworden sein?
Nun findet sich oft in der hs. eine Verwechselung von tund r: büchl. 380 töte für tore; 644 mit für mir, 732 mir fürmit. von r und i: S. G. 1649 vermert für vermeit.
Ferner tr und ri: H. Kl. 1555, weil an dieser verderbtenstelle das unverständliche trautsche/f'te nur so aus riterscheftezu erklären ist: ri ward verlesen in tr, t + e ergab u, r eint. das entstehende *trül wurde dann natürlich traut-, ebenso