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sich nach dieser art die verse zu lesen manche zeilen verschie-den vortragen lassen, so wird man natürlich — ganz abgesehenvon unvermeidlichen irrtümern •— eine absolut genaue zahl nieerreichen, dennoch aber haben die folgenden Ziffern einen wohlbegründeten relativen wert, jede streng nach einem bestimmtenprinzip durchgeführte beobachtung wird, wenn nicht dieselbenzahlen, so doch gleiche Verhältnisse ergeben und somit dieselbeChronologie, wenigstens hat mir eine zweite und dritte Zahlungmit zum teil anderen Stichproben dieselben endresnltate geliefert.
Es ergab sich also diese
Tabelle der absoluten zahlen:
titel.
zahl der unter-suchten verse.
zahl der
W + s.
zahl der
W.
zahl der
S.
11. Kl. . .
1644
453
223
230
Er. . . .
2800
1041
523
518
Iw. . . .
2400
801
351
450
Greg. . .
1600
501
199
302
a. Ileinr. .
1200
352
139
213
büchl. . .
826
208
64
144
Deutlicher zeigt sich der unterschied, wenn man diesezahlen procentualiter umrechnet, dies ergiebt folgendeTabelle der relativen zahlen:
titel.
W+S.
W.
S.
S—W.
11. kl. . .
27,55 %
13,56 %
13,99 %
0,43 %
Er. . . .
37,20 „
18,68 „
18,50 ,
-0,18 „
Iw. . . .
33,37 ,
14,62 „
18,50 ,
3,88 „
Greg. . .
31,31 „
12,43 „
18,87 „
6,44 „
a. Ileinr. .
29,33 „
11,58 ,
17,75 „
6,17 „
büchl. . .
24,93 „
7,74 „
17,40 „
9,66 ,
je kleiner die procentSätze, nm so glatter die verse, umso jünger die dichtung.
Aus diesen Verhältnissen folgt
1) was wir schon oben ermittelt hatten: dasz das blich lein
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