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dasz es nicht eine trennung durch den kreuzzug zur Voraus-setzung haben kann.
Folgen würde ton Villa (212,13) [10 %], wenn er echtist. auch er zeigt tiefe empfindung, wie X.
Dasselbe gilt von ton XIV (217, 14) [13,30 °/ 0 ]- es isteine warm empfundene klage einer frau, deren geliebter ge-storben ist.
Frostiger bereits ton IV (209, 5) [15%]. dann ton XIII (21G,29) [16, 60%]. schon der flotte inhalt bezeichnet ihn als Jugend-arbeit Hartmanns, ton VII (211, 27) [20,83 %], der hauptsaclienach ein spiel mit dem wort stmte, ohne tieferen inhalt. indemselben findet sich auch der einzige ungenaue reim derlieder: underiän — gern an, ein weiterer beweis für seine früheentstehung. ton VIII (212, 13) [37 %] hat im inhalt einigebeziehungen zu VII: vgl. 212, 29 ff. mit 211, 35 ff. auch diesegedichte können sich ihrer Stellung in der ganzen reihe nachnicht auf einen kreuzzug beziehen.
Ton XII (216, 1) [42, 80 %] und IX (213, 29) [68, 20 %]würden also den anfang von Hartmanns dichterischer tiitigkeitdarstellen, das gefühl für die bedeutung des auftaktes existierthier noch gar nicht.
Eine innere begründung dieser Chronologie wird derIII. hauptteil dieser Untersuchungen geben, indem dort dernach weis versucht werden soll, dasz aus dieser reihe dasinnere werden des dichters recht wohl erschlossen werden kann.
Tabellarisch würde sich diese folge der töne so darstellen:
( 0 , 00 %a 1,40 „2,22 „
b
9,00 o/o10,00 ,13,30 „
15.00 „16,60 820,83 „
37.00 ,42,80 „68,20 „
ton II (206,19) VI (211, 20 [X a ] XV (218, 5).„ III (207, 11). V (209, 25).
, 1 (205,1).ton X (214, 12).
, VHP (212, 37).
„ XIV (217, 14).
, IV (209, 5).
„ XIII (216, 29).
„ VII (211, 27).
„ VIII (212, 13).
„ XII (216, 1).
„ IX (213, 29).
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