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Laclimann hat hier übrigens die überlieferte Strophen-ordnung sehr mit unrecht geändert, schon Kauffmann 1 ) hatauf die Selbständigkeit von 215, 22 hingewiesen; in der hs.folgt diese Strophe auch auf die beiden andern, v. 29 : si wasvon kinde unde muoz sin min kröne ist doch unverkennbarein abschlusz. dagegen bilden die beiden andern Strophenein lied. den ausgang macht v. 37 : got si der ir lip unde erebehüete, ein gedanke, der als sclilusz bezw. abschiedsformelsehr beliebt ist. 2 ) ein weiterer beweis für die Zusammen-gehörigkeit dieser zwei Strophen ist die bekannte, wohl mitunrecht Walther zugesprochene, sehr unselbständige nacli-ahmung unseres liedes (Waith. 110,13). diese durch körnerund refrain als ein zweistrophiges gedieht erwiesen, hat fastdenselben ton wie M F. 215,14; nur ist derselbe um eine zeileverkürzt, dieselbe setzt sich nun blosz aus gedanken der erstenund dritten Strophe des MF. zusammen; die zweite ist nicht be-nutzt. — durch Wiederherstellung des alten Verhältnisses ver-schwindet auch der in einem liede sicher tadelnswerthe Wider-spruch zwischen v. 14. 15 und v. 29.
ton XII: 216, 1—28.
Es ist ein lied.
ton XIII: 216, 29—217, 13.
Es ist ein lied.
ton XIV: 217, 14—39.
217, 24 wiere (C).
—, 31 ine (C).
Die für die Chronologie der lyrischen gediclite Hartmannswichtigsten Strophen, die der töne V und XV wollen wir erstjetzt, im Zusammenhang behandeln, diese der zeit nach ge-nau zu fixieren, soll im folgenden mit allen zu geböte stehen-den mittein versucht werden, auf die gefahr hin, zu ausführ-lich zu werden.
ton V: 209, 25—211, 19.
210, 11 triegende mit elision (B C).
—, 20 värende mit elision (B C).
*) a. a. o. s. 35. 2 ) vgl. büclil. 820. Er. 133.
Saran, Ilartmann von Aue als lyriker. 2