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wahrscheinlichste, mit diesen gedichten die in der Klage er-wähnte reise nach Karlingen (v. 1286. 358/9) zusammenzu-bringen.
ton V1IP: 212, 37 — 213, 28.
Dies lied ist vielleicht nicht von Hartmann (vgl. teil B).die erklärnng von 213, 9 ff., wo Beeil 1 ) ändern möchte, istnach M F. 251 unten zugeben: warum habe ich andere lenteum guten rat angesprochen, wo mein eigenes herz, das mirdoch am nächsten steht, mich schon betrog? — wie manübrigens diese ernstgemeinten, zornigen Strophen , mutwillig 12 )oder einen ,scherz 13 ) nennen kann, ist schwer einzusehen,höchst unpassend ist es auch in 213, 16 eine anspielung aufden gelehrten Hartmann, der schreiben konnte, zu selien. 3 )vgl. Fleck, Flore 248.
ton IX: 213, 29—214, 11.
213, 37 daz ich. (C das si mit ausgelassenem ich. B fehlt hierbereits.)
214, 10 niene, wie gewöhnlich: 209, 36; 207, 9; 206, 37.
Es bedarf wohl kaum des beweises, dass diese Stropheneinzeln belassen werden müssen, die erste ist eine etwas ärger-liche Opposition gegen die spröde dame, welcher der dichterdient, die zweite ganz das gegenteil: eine etwas sentimentaleVersicherung der Untertänigkeit. 4 )
ton X: 214,12—214,33.
214, 28: ich enweiz C.
—, 29: sine C.
Dies ist ein lied, als solches auch durch die fast wörtlichebeuntzung im bttchlein v. 121 ff. 145 ff erwiesen.
ton X a : 214, 34—215, 13ist unecht, vgl. teil B.
ton XI: 215,14—37.
Die Strophen sind nach dem priuzip der roman. silben-zählung gebaut und haben daher für die gegenwärtige Unter-suchung keine bedeutung. über sie an anderem ort. 5 )
*) ausg. II, s. ‘27 anm. 2 ) Ileinzel s. 134 anm. 8 ) Schreyer, untersuch,üb. leben u. dicht. Hartm. s. 39/40. 4 ) cf. v. 9—11. 5 ) eine neue Unter-
suchung über die daktylichen verse im mhd. denke ich in einiger zeitvorlegeu zu können.