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B, welches im allgemeinen die couservativste und beste lis. ist,hat also die anordnung von X, die zugleich die chronologischezu sein scheint 1 ).
Auch hier zeigt schon die verschiedene Überlieferung, daszdie drei Strophen nicht als ein lied verstanden worden sind.
206, 27. 28 stvaz si mir tuot, ich hän mich ir gegeben und tvilir iemer leben bildet deutlich den abschluss von Strophe 1,welche in ihren Voraussetzungen nichts mit 2 gemein hat. inder ersten ist die dame spröde, will nichts von Hart, wissen;in dieser aber wird hei der dame, von der der dichter wohldurch merkaere 2 ) ferngehalten wurde, ein gewisses Wohlwollenvorausgesetzt, die dame kann sich ihm also nicht geradezuungnädig gezeigt haben, wie in der I. Strophe, für die Selb-ständigkeit spricht auch die jedesmalige, typische, neue Um-schreibung des namens der geliebten: 25/26 an einer slat, daich noch ie genaden bat 34: ir, diu mich tmanc. die 111. stroplieist ihrem inhalt nach von der II. ganz abweichend und derI. näher verwant. der schlusz .glücklich der, welcher denfreudelosen kummer aufgeben kann“, würde aber die v. v. 206,27. 28 mit ihrer völligen ergebenheit, wieder auf heben; erbezeugt also auch die Selbständigkeit von III. auch sie enthältübrigens eine erneute bezeiehnung der person, an welche siesich richtet, 207, 2, wo mit B vielleicht der schoenen zu lesenist. B hat nämlich consequent diese bezeiehnung 3 ). in einemliede wäre diese dreimalige Umschreibung nicht am platze.
ton III: 207, 11 — 209, 4.
207, 24 mit A C manic jdr vgl. 208, 13. B viel matter doch vil.—, 25 so geruoche (B C).
—, 31 vgl. llaus. 49, 27.
—, 38 dänne daz mich; streiche e (nach B C). schon die längereform dünne (B denne) zeigt, dasz der auftakt fehlen musz.danne ist Hartmanns form vgl. 32. Lachmaun zu Iw. 627.
208, 5 e ich besweere ir den muol nach B (in C fehlt den), Afehlt.
—, 13 niinen (B C).
—, 24 ich engerte (A).
*) Vgl. absclm. 111. 2 ) MF. 206, 37. 38; 29. 30. vgl. u. 215, 25.
3 ) nämlich 206, 29. 207, 2 (26). A O wechseln, doch überwiegt schoenen.