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dieser letzten Hinsicht dämmerte seinem Auge neues Lichtauf, uud er fing an zu bemerken, daß selbst das Vermö-ge», künftige Ereignisse vorherzusagen, oder vielmehr zuberechnen, wohl durch-'
Aber er beobachtete, daß den letzten kurzen Prozeß,wodurch bei allen diesen Versuchen der wunderbare Erfolgbewirkt ward, Mejnour sich allein vorbehielt, und ihmdas Geheimniß nicht mittheilte. Die Antwort, welche erans seine Vorstellungen über diesen Punkt erhielt, warmehr streng als befriedigend.
„Meinst Du," sagte Mejnour, „daß ich dem angehen-den Jünger, dessen Eigenschaften noch nicht erprobt sind,Kräfte übergeben möchte, welche das Aussehen der socia-len Welt verändern könnten? Die letzten Geheimnissewerden nur dem auvertraut, von dessen Tugend der Mei-ster überzeugt ist. Geduld! Arbeit selbst ist das großeReinigungsmittel des Geistes; und allmählig werden dieGeheimnisse Dir selbst aufgehen, so wie Dein Geist reiferwird, sie aufzunehmen."
Endlich erklärte sich Mejnour zufrieden mit den Fort-schritten, die sein Zögling gemacht. „Die Stunde kommtjetzt," sagte er, „wo Du die große aber lustige Scheide-wand durchbrechen, wo Du allmälig der schrecklichenHüterin der Schwelle gegenüber treten kannst. Setze DeineArbeiten fort — unterdrücke fortwährend Dein ungedul-diges Verlangen nach Resultaten, bis Du die Ursachen* Hier ist im Manuskript Einiges ausgclöscht.