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4 (1834)
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gen mit dem süßen Bewustsein schließen, geliebtzu sein."

Geliebt! O Gertrud, sprich nicht also zu mir!"

Horch! jezt bist Du'wieder Du selbst!" undmit schwachen Armen klammerte sie sich liebkosendan seine Brust.Und nun," sprach sic feierlicher,laß uns vergesse» daß wir sterblich sind, laß uns ge-denke«, daß das Leben nur ein Theil nicht das Ganzeunserer Bahn ist; laß uns in dieser milden Stundeso lang wir noch ungetrennt sind, die Gegenwartdes Ewigen in uns fühlen, so daß die Trennungnicht wie Tod, sondern nur wie eine kurze Abwe-senheit erscheine, und wenn einmal der Schmerz desScheidens vorüber ist, must Du nur denken, daßwir uns iu Kurzem Wiedersehen! Was Du wendestDich noch immer von mir? Sich, ich weine undzergriime mich nicht, ich habe die Qual der Tren-nung überwunden, willst Du von mir übertroffenwerden? Erinnerst Du Dich, Albert, wie Du mireinmal erziilt, die erhabensten unter den alten Wei-sen hatten im Gcfiingniß und vordem Tod ihre Freundedurch Beweise für die Unsterblichkeit derScclc getröstet?Ist sie kein Trost?reicht sie nicht hin? oder hältstDu was erhaben auf den Lippen der Weisheitist, für nichtig auf den Lippen der Liebe?"

Still, still!" rief Trevylyan wild,oder mirwird, als wärest Du schon jezt ein Engel!"

Doch schließen wir diese Unterredung und las