Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
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nicht in seine Tiefe dringen dis es zu spätist!«

Fünfundzwanzigfteö Kapitel.

Die Unsterblichkeit der Seele. Ein noch in keinem Buchbesprochenes häufigorkommcnes Begegniß. Tre-vylyan und Gertrud.

Der Tag ward, als er jezt zum Abend er-blaste, kalt, und sckars kam die Luft über die zarteGestalt der Leidenden.

Sie beschlossen nicht weiter zu fahren, und dasie Dienerschaft und Gepäk mitfühctcn, so daß ihrWeiterkommen von den gewöhnlichen Behclfmit-telu fast unabbängig war, lenkten sie nach den gegen-überliegenden Gestad, und landeten vor einem rei-zend in einem Tbal gelegenen Dorf. Glüklicher-weis fanden sie dort ein Quartier, wie man es inGegenden die man blos des malerischen Eindrukshalber besucht, selten trist.

Nachdem sich Gertrud zu noch ziemlich früherStunde zur Ruh begeben, fielen Dane und Duein ein spekulatives Gespräch über die Meuschenna-tur. Danes Philosophie war ein ruhiger, passiverStepticirmus; der Arzt wagte Kühncns und ging