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Z w e i u >1 d d r e i ss i gst es Kapitel.
Tin Ort der zu einem Grab paSt.
Aus dem Heimweg nahm Du—e den drittenSiz im Wagen ein und suchte mit seiner gewöhn-lichen Lebhaftigkeit seine Gefährten anfznheitern;und so gros war die Biegsamkeit in EertrndeusNatur, daß bei ihr sein freundlicher Versuch bis zueinem gewissen Grad gelang. Schnell empfänglichfür die Reize einer Landschaft verlor sie sich allmä-lig in die schöne, bei jeder Straßcndcngung demBlik anders geöffnete Außenwelt. Und die Silber-glätte des Flusses, welcher den fortwährenden Au-genpunkt der Gegend bildete; die Heiterkeit desWetters, die Klarheit des Himmels, unterstüzt vonjenem Zauber den die Natur über ihre Verehrerstets ansübt, beruhigten ein Gemüth, das sich, wiedie Sonnenblume, so instinktartig vom Schattendem Licht znwandte.
Einmal ließ Du-e das Gefährt an einem zwi*scheu Bäumen eingebetteten Graspläzchen anhaltenund sagte zu Gertrud: „Wir sind hier an einemder vielen Orte am Nekar, die von Ihren Lieb-lingssazen geheiligt werden. I« jenem Gehölz