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Achtlln - zwanzigsteL Kapit eil.
Reise nach Bingen. — Entschuldigung für die einfachenBegebenheiten in dieser Geschichte. — Lage und KarakterGertruds._Gespräch der Liebenden im Tempel. — Wi-derlegung einer Thatsache. _ Gedanken, vernnlast durch
ein in Len schönste» Umgebungen des Rheins gelegenesHaus für Wayniumige.
Am folgenden Tag sezte man die Reise fort undGertruds Stimmung war ungewöhnlich heiter; dieLuft dünkte ihr leichter und sie atbmcte mit geringe-rer Anstrengung, Noch einmal kam Hoffnung tuTrevylyans Brust, und das Gespräch auf dem hin-tanzenden Fahrzeug war in keine dnäcrn Farbengetaucht. Sobald Gertrndeus Gesundheit es erlaubte,war keine Laune so fröhlich, so mild fröhlich, wiedie ihrige, und der naive Scherz in ihren Bemerk-ungen rief ein Lächeln auf Vgnes ruhige Lippe undglättete sogar Trevylyans ängstliche Stirn. WasDu —e bctrift, der hinter seiner AmtSwürde vielvon einem lustigen Kameraden hatte, fo brach eralle Angenblike in Bruchstüke französischer ChansonSund Trinklieder aus, die er für das Ergebnis; derbacharacher Luft erklärte. Unter solcher Unterhaltunggleiteten die Trümmer von Fürstend erg unddas wiedcrhällcndc Thal von Rheindieb ach an