Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
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klang mit dem Ort, mit der Stunde, mit der ath-menden Stille traf sie ins Ohr, daß sic Jeden mitnnbefchreibbarer Macht bis ins Herz durchbcbte.Sie war wie eine Stimme ans einer andern Welt,die von den Sorgen der gegenwärtigen den einge-lullten Geist unter dem Schweigen der Natur ab-ruft: sie lud ein, schrekte nicht ab, und hatte inihrem Ton eher etwas Mildes als Furchtbares.

Mit aufschießenden Thränen wandte sich Ger-trud, faste Trevylyan bei der Hand und flüsterte:an einer solchen Stätte, so ruhig, so abgeschieden,und doch in der Nachbarschaft des Gotteshausesmöchte ich, daß diese zerbrochene Hülle der Ruheübergeben würde."

Leztes Kapitel.

.Schluß dieser Geschichte.

Bon diesem Tag an gewann Gertruds Stim-mung wieder die gewohnte Heiterkeit, und die ganzefolgende Woche hindurch kam sie nie wieder aufihr bevorstehendes Schiksal zurük; noch einmalschien sie der nahen Begrenzung desselben nnlundiggeworden zu sein.^ Vielleicht daß sie, bis zum lez-