Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
113
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Pakte ihn jählings beim Arm,kannst Du fahlen?ist Dein kaltes Herz gerührt? So komm," sezte ermit mildem Lachen hinzu,so komm, da muffen wirFreunde sein'"

Vane trat mit einer gewissen Wurde zurük,die selbst in solchem Augeublik auf Lrevylyan ein-wirkte.In einigen Jahren," sprach er,wird manSie kalt nennen wie mich; Kummer wird Sie dieWeisheit der Affekilosigkeit lehren; es ist eine bit-tere Schule, Herr, eine bittere Schule! Aber mei-nen Sie ich sähe wirklich ungerührt meine lezteHoffnung zertrümmern? das lezte Band dasmich an mein Geschlecht binder? Nein, nein! ichfühl es, so sehr ein Mensch fühlen kann; undich oerberg mein Gefühl wie es einem unter Unglükergrauten Mann geziemt! Mein Kind ist mir mehr,als Ihnen Ihre Braut; denn Sie sind jung undreich, und das Leben lächelt vor Ihnen- aber ich.....nichts weiter, mein Herr, nichts weiter."

Verzeihen Sie mir," entgegnete Bane demuth-vvll.Ich Hab Ihnen Unrecht gethan, aber Gertrudist eine Entschuldigung für jeden Frevel aus Liebe;und hören Sie jczt meine lezte Bitte geben SieIhre Tochter mir selbst am Rand des Grabes.Der Tod kann sie in den Armen unter der Ob-hut einer Liebe wie die meinige nicht fassen."

Vane schauderte.Es hiessc einer Todten an-getrant werden!" sprach er.Nein!"

Trcvylyan wich von ihm und stürzte ohne einBulwer s Romane XXlII. 8