Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
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Trevylyan der diesen kalten, unerregdaren Men-schen von jeher nur nm Gertrndens mitten geliebtharre, fühlte jezt bei dem Gedanken das, der Altein solchem Moment, wo der Tod an der Blüte sei-nes Hanfes schwelgte, noch rnhig sein nnd lächelnund grübeln und nioralisircn nnd das gemeine Spielder Welt spiele» konnte, beinah einen Hast über sichhinrieseln. Langsam schritt er aus ihn zn, stelltesich hart vor ihn und sagte mit hohler Stimme undverzerrtem Lächeln:Sie unterhalten sich angenehm,Herr: das ist ein schöner Prospekt, und über einenseit Jahrhunderten zum Schlummer gebrachtenSchmerz zu sinnen ist besser, als ein krankes Mäd-chen zn hüten und die Angst au Ihrem Herzen na-ge» zn lassen.«

Baue sah ihn rnhig aber aufmerksam an undgab keine Antwort.

Bane!« fuhr Trevylyan mit derselben gewalt-sam erzwungenen Kaltblütigkeit fort,Bane, inwenige» Tagen wird Alles vorüber sein, und Sieund ich, die Dinge, die Mächler, die UnrechtenMenschen der Welt, werden allein bleiben ver-lassen von dem einzigen Wesen das unser dumpfesLeben schmükte, das nur durch seine Liebe Jeden vonuns eine» Gedanken werth machte.«

Bane fuhr zusammen und wandte das Gesichtab.Sic sind grausam,« sprach er mit bebenderStimme.

Was, Mensch!" schrie Trevylyan laut aufund