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iveiteres Wort hinweg. Er kehrte nach der Stadtzuriik; mit überlegter Ruhe suchte er den Eigen»thumer des Grundstüks auf, in welchem beerdigt zuwerden Gertrud gewünscht hatte. Er kaufte esund begab sich noch in der Nacht zu dem Geistlicheneiner nah gelegenen Kirche, dem er anftrug denOrt nach dem gehörigen Ritual zu weihen.
Der Geistliche, ein bejahrter, frommer Mann,ward über das Verlangen wie über das AussehenDessen, der es vorbrachte, betroffen.
„Soll cs sogleich geschehen, mein Herr ?" fragteer zögernd.
„Sogleich," erwiederte Trevylyan mit ruhigemLächeln; „ein Bräutigam, wissen Eie wol, ist stets»«geduldig."
Die drei nächsten Tage befand sich Gertrud soübel, daß sie das Bett hüten muste. Diese ganzeZeit über saß Trevylyan vor ihrer Thur ohne einWort zu sprechen, kaum daß er den Blik vomBoden aufschlng. Das Gesinde ging ab und zu;— er bemerkte es nicht: vielleicht war er, als selbstdie fremden Diener sich abwandten und die Augenwischten und Gott baten, ihn zu trösten, des Mitleidsminder bedürftig, als zu jeder andern Zeit. Esgibt eine Betäubung im Leiden, und qnallvsschlummert das Herz wenn es von Gram erschöpftist.
Am vierten Tag aber stand Gertrud aus undward (wie verändert und doch immer »och wie lieb-