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4 (1834)
Entstehung
Seite
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sen zurükließ. *) In der Ferne unten dehnte sichdie Ebene weit und geräumig aus, bis endlich derumschattete Fluß, mit einem einsamen Segel ausseinem Schoss, das schwcrmnthige Bild der Erdedem herbstlichen Himmel verband.

Seht," sagte Baue und zeigte auf zwei Land-leute in ihrerNähc, die nnbewust der Erinnerungen,die der Ort einflöst, über Angelegenheiten ihres klei-nen Handels sprachen;seht! nach Allem wasman für Menschengröse schon gesagt und gethan,bleibt sie doch immer uur die Gröse einiger Weni-

*) Für Deutsche braucht es kaum der Nachweisung, dagder Verfasser sich hier in einem doppelten Zrrtpum be-finde. Schon ursprünglich stammte dasjenige Schloß,dessen Ucberbleibsel die jezigen Ruinen sind, aus einerviel später» Zeit, als das Jahrhundert Karls desGrosen, geschweige daß die Hauptmasse der gegenwär-tigen Reste bis in jene Periode hinaufreichte. Höchstensdaß vielleicht einige Säulen. die Kurfürst Philipp derAufrichtige aus dem Palast Karls des Grosen in Nie,deringelhcim nach Heidelberg bringen ließ, noch jeztunter den Ruinen vorhanden sein mögen. Sodannwar es bekantlich nicht der Bliz, sondern der franzö-sche General M clac, welcher, zu Ende des siebzehn-ten Jahrhunderts, dem Schloß seine nunmehrige Ge-stalt gab. Die Zerstörung durch einen in das Pul-vermagazin gefallen,« Bliz, deren der Verfasserweiter unten noch ausführlicher gedenkt, kam im Jahr15!!7 vor, traf jedoch das obere Schloß, von welchemnur noch einige Steinhaufen übrig und, und erfolgtenicht während einer Belagerung, sondern im Friede».Vcrgl.:Heidelberg und seine Umgebungen vonA. Schreiber."

Der Ucbersezer.