Druckschrift 
4 (1834)
Entstehung
Seite
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und Gertrud glich dem Gebtld^dcs Griechen darin,daß sie am Rand des Grabes die ganze Blute, Glutund Lieblichkeit des Lebens fühlte. Ihre Jugend

Da sagtest Du zu mir:mein TöchterchenWeed ich Dich wol, wies Deiner Herkunft ziemt.Im Hause eines glüklichen GenialsEinst glüklich und gesegnet sehen?" Und ich.

An diese Wangen anqcdrükt, die flehendIezt meine Hände nur berühren, sprach:

«Werd ich den asten Daker alsdann auchIn meinem Haus mit süßem Gastrechk ehren.

Und meiner Jugend sorgenvolle PflegeDem Greis mit schöner Dankbarkeit belohinm«so sprachen wir'' Ich Habs recht gut behalten. eDu hasts vergesse». Du, und willst mich tobten.-O nein! bei Pelops, Deinem Anherr»! neinBei Deinem Vater Akrcus, und bei ihr 1Die mich mit Schmerzen Dir gebar und nunAufs Neue diese Schmerzen um mich leidet!

O gönne mir Dein Auge! Gönne mirNur einen Kuß, wenn auch nicht mehr Erhört,ng.Daß ich ein Denkmal Deiner Liebe dochMit zu den Tobten nehme! Komm, mein Bruder,(der kleine Drcstesl

Kannst Du auch Wenig thun für Deine Lieben.Hinknien und weinen kannst Du doch. Er sollTie Schwester nicht ums Leben bringen, sag ihm.Sich da! auch Kinder fühlen Jammer noch!

Sich, eine stumme Bitte richtet er

An Dich laß Dich erweichen! Laß mich leben!

An Deinen Wangen flehen wir Dich an.

Zwei Deiner Lieben, Der unmündigoch.

Ich eben kaum erwachsen! Soll ich DirsIn Ein herzrührend Wort zusammenfaffen»

RichtsSüßres gibt cs als der SonneL i ch k

Lu scha u 'n. Niemand verlanget nach daunten!

Na ch SchiIlers Ucbersszun g.